Die „Endorphin-Studie“ (Verhaltensbiologie)
In der Tiermedizin und Verhaltensforschung (u. a. thematisiert von Experten wie Victoria Stilwell oder in verhaltensbiologischen Grundlagenwerken wie von Feddersen-Petersen) wird das Lecken als selbstberuhigendes Verhalten beschrieben.
Der Kern der Aussage: Repetitives Lecken (wie am Lecknapf) aktiviert das parasympathische Nervensystem.
Die Wirkung: Dabei werden im Gehirn des Hundes Endorphine (körpereigene Glückshormone) freigesetzt. Diese Hormone wirken natürlich beruhigend, bauen Stress ab und senken den Cortisolspiegel (das Stresshormon).